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Brot für die Welt

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niemand is(s)t für sich allein

Projekte und Partner

Nachhaltige Landwirtschaft basiert auf der Weitergabe von Wissen.
Foto: Christof Krackhardt

In Ecuador ist traditionelles Wissen der Kleinbauern durch den Landkampf in den Sechzigerjahren verloren gegangen. Jetzt geht eine Partnerorganisation von „Brot für die Welt“ in die Dörfer und berät die Bauern.

Im Südwesten Kenias gehört Hunger zum Alltag. Dort hat der Bauer Killion Aluoch Ogaga bislang seine Felder mit der Hacke beackert. Seit er mit der Kraft des Ochsens pflügt und eine landwirtschaftliche Fortbildung gemacht hat, erzielt er höhere Erträge und eine bessere Qualität der Ernte.

Weltweit unterstützt „Brot für die Welt“ jährlich mehr als 1.000 Projekte, bei denen nachhaltig gewirtschaftet und fair gehandelt wird. Wir stellen Ihnen verschiedene Projekte aus Asien, Afrika und Lateinamerika vor, bei denen die Selbstversorgung der Bevölkerung gefördert und Agrarreformen unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten durchgeführt werden.

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