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Mitigating greenhouse gases in agriculture – A challenge and opportunity for agricultural policies
Die Reduktion von Treibhausgasemissionen in Landwirtschaft ist also ein entscheidender Faktor für erfolgreichen Klimaschutz. Die Studie des FiBL analysiert unterschiedliche Emissionsquellen und zeigt, wie eine Minderung dieser Emissionen erreicht werden kann. Auch das Konzept einer klimafreundlichen Landwirtschaft wird vorgestellt, das einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. In Fallstudien zur EU, Brasilien und Indonesien zeigt die Studie, dass das enorme Potential der Landwirtschaft für die Klimapolitik bislang eine untergeordnete Rolle spielt.

Aktuell 18: Nicht nur fordern, sondern auch umsetzen
Neue Studie zur ökofairen Beschaffungspraxis in Kirche und Diakonie

Analyse 23: Ist genug für alle da?
Welternährung zwischen Hunger und Überfluss

Analyse 27: Marketing Approaches and Food Security
The impact on farmers in the Philippines

Dialog 05: Ökofaire Beschaffungspraxis in Kirche und Diakonie
Potentiale, Hemmnisse und Handlungsperspektiven

Fair Trade – an option for us?
Information on becoming involved in Fair Trade
Für viele Produzenten ist der Faire Handel eine zukunftsträchtige Vermarktungsmethode zur Überwindung von Armut. Aber was heißt es fair zu handeln? Wie kann eine Organisation Partner im Fairen Handeln werden? Welche Vorteile bringt eine Zertifizierung und welche Kriterien müssen dafür erfüllt sein?
Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Broschüre zum Fairen Handel von „Brot für die Welt“, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und Fairtrade Consulting. Der praxisorientierte Leitfaden gibt Partnerorganisationen und Produzentengruppen einen kompakten Überblick.

Aktuell 08: Palmöl
Entwicklungen und Gefahren eines boomenden Marktes

Tierhalterinnen in Kamerun: unterlegen im globalen Wettbewerb
Broschüre zum Weltgebetstag der Frauen 2010: Wie Dumping Frauenförderung und Armutsbekämpfung in Kamerun zunichte macht.

fact sheet zum Welternährungsgipfel
Ist wirklich genug für alle da – auch für 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050?

fact sheet zum Welternährungsgipfel
Reform der Weltlandwirtschafts- und Welternährungsorganisation FAO (Food and Agriculture Organisation) – Stand und Bewertung

fact sheet zum Welternährungsgipfel
Vereinte Nationen im Ernährungsbereich mit neuer Steuerung und Koordinierung (Food Security Governance)

Dossier: Perspektiven im Fairen Handel
Mehr als „besserer Handel“: Auf vielfältigen Wegen kann Fairer Handel zu einer zukunftsfähigen Welt beitragen. Ein Dossier von „Brot für die Welt“ und dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) in Zusammenarbeit mit der Redaktion Welt-Sichten.

Milchdumping in Kamerun

Analyse 05: Ist Essen bald Luxus?

Immer mehr – statt weniger
Zehn Jahre nach dem Welternährungsgipfel in Rom: Die Zahl der Hungernden steigt – Bericht von Bernhard Walter aus dem kritischen Agrarbericht 2007.
Viele Initiativen mit wenig Koordination
Die Welternährungskrise legt Defizite der internationalen Steuerung im Ernährungsbereich offen – von Michael Windfuhr, Leiter des Teams Menschenrechte bei "Brot für die Welt".

Globale Ernährungsunsicherheit
Hungerbekämpfung ist langfristig nur mit weltweit nachhaltiger Landwirtschaft möglich – Beitrag von Bernhard Walter zum INKOTA-Dossier 2.
Statement zum zum G8-Gipfel in Japan (Juli 2008)
Vor dem G8-Gipfel forderte "Brot für die Welt" die G8-Staaten auf, Maßnahmen zur Ernährungssicherheit und zur Bewältigung des Klimawandels in das Zentrum ihrer Beratungen zu stellen und konkrete Taten folgen zu lassen.
Allianz für Ernährungssouveränität
Die Regierungen von Mali und Nepal haben das Konzept der Ernährungssouveränität in die Verfassung aufgenommen. Mehr als 500 Delegierte aus über 80 Ländern kamen im Februar 2007 in Mali zusammen, um die globale Bewegung für Ernährungssouveränität zu stärken und zu verbreitern.

Ernährungssouveränität
Terra Preta: Forum zu Nahrungsmittelkrise, Klimawandel, Biotreibstoffen und Ernährungssouveränität (Juni 2008).
Positionspapier: Grüne Gentechnik taugt nicht zur Hungerbekämpfung
Angesichts der aktuellen Hungerkrise in vielen Entwicklungsländern wird Grüne Gentechnik als Möglichkeit genannt, den Hunger zu reduzieren. "Brot für die Welt" beleuchtet in diesem Papier die Gefahren der grünen Gentechnik und zeigt alternative, effektive Methoden zur Hungerbekämpfung auf. (Mai 2008)
Kommentar deutscher NRO zum Weltentwicklungsbericht
Erstmals seit 1982 widmet die Weltbank 2008 ihren Weltentwicklungsbericht - das Flaggschiff ihrer Publikationen - der Landwirtschaft. (Oktober 2007)

Die Auswirkungen der Liberalisierung des Reismarktes auf das Recht auf Nahrung
Welche Auswirkungen hat die Liberalisierung des Handels auf Produzenten in Entwicklungsländern? Wie wirken sich makropolitische Entscheidungen auf der Dorfebene aus? Zum ersten Mal werden diese Fragen ausführlich in drei Fallstudien untersucht. (Oktober 2007)
Entwicklungszusammenarbeit geht oft an der Hungerbekämpfung vorbei
Was sind die Ursachen von Hunger? Warum geht die Zahl der Hungernden trotz massiver Anstrengungen in nicht zurück? Bernhard Walter ("Brot für die Welt") und Peter Rottach (Diakonie Katastrophenhilfe) gehen diesen Fragen nach. (November 2005)