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Dossier: HIV/Aids gerecht werden - Situationsanalysen zur Pandemie
Dieses Dossier ist eine Beilage zur Ausgabe 8/2010 von „welt-sichten“. Aus dem Inhalt: Die Ausbreitung von HIV stoppen, Prävention in Hochprävalenzländern, Tabletten für 219 Dollar im Jahr, Kinder und Aids, Finanzielle Engpässe bremsen, Lebensrettende Maßnahmen, Viren diskriminieren nicht - Gesetzgeber schon, Im Osten ganz anders?, Keine Ressourcen – keine Resultate, Die Internationale Aids-Konferenz in Wien
Unsere Position: Anti-Aids-Arbeit von "Brot für die Welt"
HIV/Aids ist derzeit eine der zentralen diakonischen Herausforderungen weltweit. "Brot für die Welt" macht in diesem Positionspapier deutlich, mit welchen Mitteln und Strategien sich das evangelische Hilfswerk der Pandemie entgegenstellt. (Juli 2004)
Brief an die G7-Finanzminister
Anlässlich des Treffens der G7-Finanzminister in Rom (13. Februar 2009) unterzeichneten über 300 Organisationen einen Brief. Sie fordern die G7-Staaten auf, die Finanzlücke des Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria zu schließen.
Berliner Erklärung
"Patienten, Patente und Profite" war das Thema eines Symposiums von "Brot für die Welt", Misereor, medico international und der BUKO Pharma-Kampagne im Mai 2007. Gesundheitsexperten aus aller Welt haben Vorschläge für öffentlich gesteuerte Forschung und für alternative Anreiz- und Preissysteme entwickelt, die günstige Medikamente und damit Zugang für Arme sichern könnten. Hier finden Sie das Schlussdokument des Symposiums, die "Berliner Erklärung".

Studie zur Bedeutung der Geschlechtergerechtigkeit
"Brot für die Welt" überprüft alle seine bestehenden Programme bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Geschlechtergerechtigkeit und fordert die Kirchen auf, ihre eigene Haltung zu überdenken.

Aktionsbündnis gegen Aids: Bericht STOP AIDS
STOP AIDS – Eine zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/AIDS-Ziele.
Hintergrundpapier: TAC und Dr. Rath Stiftung
Die "Brot für die Welt"-Partnerorganisation Treatment Action Campaign (TAC) hat gegen die Dr. Rath Stiftung bereits mehrfach Klagen angestrengt, um Werbung für seine Multivitaminprodukte als Alternative zur lebensrettenden antiretroviralen Therapie für Aids-Patienten zu unterbinden.