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Die Jungen freuen sich über den Applaus nach ihrer gelungenen Diabolo-Vorstellung bei Sinani. Foto: Trevor Samson
In der letzten Schulstunde planen die beiden Freunde schon den Rest des Nachmittags. Sobald die Schule aus ist, müssen sie daheim im Garten helfen. Die Gärten sind klein. Tante Junis hat Gemüse gepflanzt und Sbonelo muss meistens Unkraut jäten. Heute sammelt er zur Abwechslung die schädlichen Insekten von den Pflanzen.
Er beeilt sich, weil er so schnell wie möglich ins Gemeindezentrum will. Dort trifft er sich mit anderen Kindern und Jugendlichen aus dem Township und sie lernen Jonglieren und Akrobatik. Damit treten sie dann als Zirkus im Township auf und zeigen, was sie können. Im Gemeindehaus gibt es keine Schlägereien und Überfälle. Dafür sorgen die Jugendbetreuer.