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Sbonelo (rechts) und sein bester Freund Mthabisi lernen zusammen bei Sinani Jonglieren und Akrobatik. Foto: Elke Werry
Manchmal wird Sbonelo richtig wütend auf die Bälle, weil sie nicht tun, was er will. Aber er gibt nicht auf. Und nach einer Weile geht es auch ganz gut. Sbonelo kann sogar gleichzeitig mit Phumlani reden. Er erzählt, wie es ihm in der Schule geht und dass Tante Junis nach ihm und den anderen Kindern schaut.
Er erzählt auch, dass er seinen Vater nicht kennt, weil der schon vor seiner Geburt die Familie verlassen hat. Seine Mutter ist schon lange tot, sie war schwer krank. Und dass er Polizist werden will, wenn er groß ist. Dann verdient er genug Geld und kann aufpassen, dass die Kinder im Township keine Angst vor den Gangs mehr haben müssen.