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Glanzlichter von "Brot für die Welt"

Rückblick: Ökumenischer Kirchentag München 2011

Am Stand von "Brot für die Welt" war eine Schneider-Werkstatt aus Kamerun nachgestellt. Foto: MCK

Übers Internet konnten sich Besucher Visitenkarten mit Motiven von "Brot für die Welt" erstellen, die sogenannten Benefizcards. Foto: MCK

Die Besucher nahmen die Ausstellung "Ich packe meinen Koffer" mit großem Interesse auf. Zum Beispiel konnten die Gäste am Stand die Möglichkeiten der Nutzung von Solarenergie einfach ausprobieren. Foto: MCK

Die "Faire Café-Oase" lud zu einer entspannenden Pause mit einer Tasse fair gehandeltem Kaffees ein. Foto: MCK

Die "Faire Café-Oase" lud zu einer entspannenden Pause mit einer Tasse fair gehandeltem Kaffees ein. Foto: MCK

Einblick in die Küche des "Gläsernen Restaurants". Foto: MCK

Einblick in die Küche des "Gläsernen Restaurants". Foto: MCK

Einblick in die Küche des "Gläsernen Restaurants". Foto: MCK

Eine Kuh als Sitzbank vor dem "Gläseren Restaurant". Foto: MCK

Zukunft fair-teilen: Viele Besucher und Besucherinnen des Kirchentags befassten sich mit der Ausstellung "Ich packe meinen Koffer". Foto: MCK

Zukunft fair-teilen: Viele Besucher und Besucherinnen des Kirchentags befassten sich mit der Ausstellung "Ich packe meinen Koffer". Foto: MCK

Die andere Perspektive: Stelzenläufer am Stand von "Brot für die Welt". Foto: MCK

Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt", beim "Weltkirchlichen Empfang" für die internationalen Gäste des 2. Ökumenischen Kirchentags mit Bischof H. Mvume Dandala und Agnes Abuom vom All Africa Council of Churches. Foto: MCK

Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt", beim "Weltkirchlichen Empfang". Foto: MCK

Eine Tanzgruppe aus Südafrika beim "Weltkirchlichen Empfang". Foto: MCK

Der vergessene Krieg in der Demokratischen Republik Kongo: Marie Bernard Alima Mbalula, Leiterin Sekretariat Frieden und Gerechtigkeit der Nationalen Bischofskonferenz, Kinshasa / Demokratische Republik Kongo, informiert. Foto: MCK

Auf dem "Roten Sofa" der Kirchenpresse nimmt auch Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt", Platz. Die Fragen stellt Reinhard Heubner, Chefredakteur Kasseler Sonntagsblatt. Foto: MCK

Auf dem "Roten Sofa" der Kirchenpresse nimmt auch Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt", Platz. Die Fragen stellt Reinhard Heubner, Chefredakteur Kasseler Sonntagsblatt. Foto: MCK

Ausstellung zu mehr als 50 Projekten von "Brot für die Welt", Diakonie Katastrophenhilfe und Hoffnung für Osteuropa. Hinter jeder Tür verbirgt sich ein Schaukasten, der mit Geschichten und einem typischen Gegenstand dem Betrachter das Projekt näherbringt. Foto: MCK

Die neue Mitmach-Aktion "Wir säen Zukunft" wird am "Brot für die Welt"-Stand vorgestellt. Die Besucher können unter anderem eine Blume als Symbol für die Zukunft pflanzen. Foto: MCK

Die neue Mitmach-Aktion "Wir säen Zukunft" wird am "Brot für die Welt"-Stand vorgestellt. Die Besucher können unter anderem eine Blume als Symbol für die Zukunft pflanzen. Foto: MCK

Die neue Mitmach-Aktion "Wir säen Zukunft" wird am "Brot für die Welt"-Stand vorgestellt. Die Besucher können ihre persönliche Vision für die Zukunft aufschreiben. Foto: MCK

"1000 Gemeinden trinken fair": Auf einer Deutschlandkarte werden die teilnehmenden Gemeinden markiert. Die beiden Helferinnen stellen Hildegard von Bingen (rechts) und eine Serviererin in einem Café dar und animieren die Besucher zur Teilnahme an der Aktion. Foto: MCK

Einblick in andere Lebens- und Arbeitswelten: Eine Schneider-Werkstatt aus Kamerun wird am Stand von "Brot für die Welt" nachgestellt. Foto: MCK

Am Stand von "Brot für die Welt" ist eine stilisierte Hütte der Indigenen im Gran Chacco aus Südamerika aufgebaut. Die Besucher können sich im Liegen einen Film zur Problematik der zerstörten Lebensräume der betroffenen Bevölkerung ansehen. Foto: MCK

Kirchenvertreter im Rampenlicht: Dutzende Journalisten sind am Mittwochnachmittag zur Eröfffnungs-Pressekonferenz gekommen. Foto: Peter Liebe/Brot für die Welt

Die Kirchentage leben von Ehrenamtlichen - und viele Engagierte leben für den Kirchentag: Hannah und Ann-Christin sind zwei der Zehntausende Freiwilligen, die sich für das ökumenischen Treffen einsetzen. Die beiden verkauften am Marienplatz Schals zum Kirchentag. Foto: Peter Liebe/Brot für die Welt

Appelle zur Eröffnung: Bayerns evangelischer Landesbischof Johannes Friedrich rief die Christen dazu auf, auch angesichts der vielen Probleme in aller Welt nicht ihren Mut zu verlieren. Der katholische Münchner Erzbischof Reinhard Marx bekräftigte die Teilnehmer, sich in der Gesellschaft einzumischen. Foto: Peter Liebe/Brot für die Welt

Protestanten und Katholiken zieht es zur Eröffnung am Mittwoch zu den Eröffnungsgottesdiensten in die City der bayerischen Landeshauptstadt. Foto: Peter Liebe/Brot für die Welt

Zehntausende feiern am Mittwochabend gemeinsam die Eröffnungsgottesdienste in der Münchner Innenstadt - wie hier auf dem Marienplatz. Foto: Peter Liebe/Brot für die Welt

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