Zu den Inhalten springen

Servicenavigation

Brot für die Welt

Hauptnavigation

|| Home > Kirche & Gemeinde > 2. Ökumenischer Kirchentag München > "Brot für die Welt" regt mit Kunst zum Nachdenken an
„Mars-TV“ und „unfaires Tauziehen“: Viel Aufmerksamkeit für junge Straßenkünstler

"Brot für die Welt" regt mit Kunst zum Nachdenken an

Bei allem Spiel-Spaß: Die Anliegen von "Brot für die Welt" rund um die Themen "Zukunft fair teilen" und "Es ist genug für alle da" standen immer im Mittelpunkt. Foto: Anna Vogt

Bei allem Spiel-Spaß: Die Anliegen von "Brot für die Welt" rund um die Themen "Zukunft fair teilen" und "Es ist genug für alle da" standen immer im Mittelpunkt. Foto: Anna Vogt

Die Besucher des Kirchentags konnten beim "unfairen Tauziehen" globale Ungerechtigkeit am eigenen Leib nachempfinden – und spüren, dass wegen unfairer Spielregeln im Welthandel viele Menschen den Kürzeren ziehen. Foto: Anna Vogt

Die etwas andere Präsentation: In phantasievollen Kostümen machten die jungen Künstler auf die Anliegen von "Brot für die Welt" aufmerksam. Foto: Anna Vogt

Die jungen Erwachsenen machen mit Sketchen Zuschauer beim Kirchentag auf Probleme der Globalisierung aufmerksam. Foto: MCK

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen - damit lassen sich Proleme nicht lösen. Foto: MCK

Das Projekt von "Brot für die Welt" mi jungen Straßenkünstlern brachte die Mottos "Zukunft fair teilen" und "Es ist genug für alle da" auch auf die Münchner Messe. Foto: MCK

"Macht Gerechtigkeit möglich!" - das war einer der Appelle der jungen Künstler an das Publikum beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München. Foto: Johannes Küstner

Bei allem Spiel-Spaß: Die Anliegen von "Brot für die Welt" rund um die Themen "Zukunft fair teilen" und "Es ist genug für alle da" spielten die erste Geige. Foto: Johannes Küstner

Die kreativen Köpfe machten mit Straßentheate und Co. für viele Kirchetagsbesucher den ÖKT in München zu einer runden Sache. Foto: Johannes Küstner

Die etwas andere Präsentation: In phantasievollen Kostümen machten die jungen Künstler auf die Anliegen von "Brot für die Welt" aufmerksam. Foto: Johannes Küstner

Auch die inhaltliche Vorbereitung der jungen Erwachsenen kam nicht zu kurz: Die Künstler befassten sich vor ihren Auftritten drei Tage lang mit den Anliegen von "Brot für die Welt". Foto: Johannes Küstner

Kreativ auf dem Kirchentag: Junge Erwachsene haben die Gäste des 2. Ökumenischen Kirchentags in München mit Kunstaktionen zum Lachen und Staunen gebracht – und zum Nachdenken angeregt. „Brot für die Welt“ hatte die dreitägige Aktion mit Straßenkünstlern aus ganz Deutschland auf die Beine gestellt.

Johannes Küstner, Bildungsreferent von "Brot für die Welt", sagt im Rückblick: „Die Aktion war ein voller Erfolg.“ Als Aktion der evangelischen Kirchen sei „Brot für die Welt“ eine lebendige Bewegung, deren Anliegen durch das Engagement von vielen Menschen Kraft bekomme. Küstner: "Das haben die jungen Aktionskünstler in München mit allen Sinnen erlebbar gemacht."

Kreativ Fragen gestellt

Die kreativen Köpfe zeigten sich bei der ökumenischen Großveranstaltung vielseitig. Mit kurzen Theaterstücken, Musikeinlagen mit Pantomime, Clownerie, Liedern und Installationen mit Wegweisern und Frage-Schildern machten sie die Gäste auf die Mottos „Es ist genug für alle da“ und „Zukunft fair teilen“ aufmerksam.

So konnten die Besucher des Kirchentags beim "unfairen Tauziehen" globale Ungerechtigkeit am eigenen Leib nachempfinden – und spüren, dass wegen unfairer Spielregeln im Welthandel viele Menschen den Kürzeren ziehen. Bei  "Mars-TV" fragten Reporter vom roten Planeten die Erdlinge, warum es auf ihrem Planeten Armut gibt, was Grenzen des Wachstums sind und wie viele Planeten es in Reserve gibt, um den enormen Verbrauch an Rohstoffen überhaupt möglich zu machen. Vor dem Abschlussgottesdienst machten die Künstler vielen Besuchern eine Freude mit einer besonderen Aktion: Sie zauberten mit orangefarbener Schminke Sonnen, Engel, Blumen, Herzen und farbigen Nasen in Hunderte Gesichter.

Markante Aktion - bis ins Gesicht

Doch auch den Künstlern selbst war das Engagement für „Brot für die Welt“ regelrecht ins Gesicht geschrieben: Mit Strichen aus orangefarbener Schminke im Gesicht waren sie während der ökumenischen Großveranstaltung gut zu erkennen. Allein dieses „Make Up“ führte während den fünf Veranstaltungstagen zu ungezählten Fragen der Gäste. Die Künstler berichteten dabei über Arbeit und Anliegen von „Brot für die Welt“.

Das konnten sie fundiert:  Bereits seit dem Wochenende vor dem Kirchentag in München hatten sich die Straßenkünstler getroffen, kreative Aktionen entwickelt und sich mit den Aussagen der Studie „Zukunftsfähiges Deutschland“ inhaltlich befasst.

© 2012 Brot für die Welt
RSS-Feeds Newsletter Sitemap Bookmarks
Kontakt | Impressum | Datenschutz