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Leider ja. Zahlreiche kirchliche Dienststellen, Zehntausende ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bemühen sich um Arme, Ausgegrenzte und Notleidende in unserem Land. Aber auch der ärmste Deutsche findet Nahrung und kann ärztliche Hilfe erlangen.
"Brot für die Welt" steht unter dem Gebot der christlichen Nächstenliebe. Menschen, die Hilfe benötigen, können zu Nächsten werden – ohne Ansehen von Weltanschauung, Rasse und Religionszugehörigkeit. Deshalb gibt es unter dem Dach des Diakonischen Werkes neben den Einrichtungen der innerdeutschen Diakonie auch "Brot für die Welt". Dessen Aufgabe ist es, sich der Existenznot des "fernen Nächsten" zuzuwenden.