| || Home > Über uns > Auszeichnungen, Spenden, Aktuelles > "Brot für die Welt" gratuliert: Bundesverdienstkreuz für Carmen Nebel |

Carmen Nebel und Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger. Bildquelle: Staatskanzlei
Carmen Nebel hat ein großes Herz. Das weiß jeder der 4,7 Millionen Zuschauer, der im November letzten Jahres die ZDF-Spendengala "Die größten Weihnachtshits" mitverfolgt hat, bei der zu Spenden zugunsten der kirchlichen Hilfswerke "Brot für die Welt" und "Misereor" aufgerufen wurde. Aufgrund ihres großen ehrenamtlichen Engagements in ganz unterschiedlichen Bereichen überreichte der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger ihr jetzt das Bundesverdienstkreuz.
Der Bundespräsident Horst Köhler verleiht das Bundesversdienstkreuz unter anderem für besondere Leistungen auf ehrenamtlichem Gebiet. Die Überreichung dieses Verdienstordens an die Entertainerin Carmen Nebel übernahm am vergangenen Dienstag Günther Oettinger, Ministerpräsident Baden-Württembergs. Oettinger unterstrich die Leistung Nebels, den eigenen Bekanntheitsgrad als eine der beliebtesten Fernsehmoderatorinnen zu nutzen, um z.B. die Lebenssituation krebskranker Kinder in der Universitätsklinik Freiburg zu verbessern. "Carmen Nebel unterstützt mit großem persönlichen Einsatz die Forschung der dortigen Kinderonkologie. Außerdem lässt sie es sich zu Weihnachten nicht nehmen, die stationär untergebrachten kleinen Patienten persönlich zu bescheren."
"Brot für die Welt" gratuliert der Moderatorin von ganzem Herzen und unterstützt diese Auszeichnung. Nebel moderiert regelmäßig Spendengalas zugunsten wohltätiger Organisationen. Dazu gehört auch die jährlich live im ZDF übertragene Gala "Die schönsten Weihnachtshits", bei der die Zuschauer aufgerufen sind, Geld für die kirchlichen Hilfswerke "Brot für die Welt" und "Misereor" zu sepnden. Allein im vergangenen Jahr kam dabei eine Summe von über 2,2 Millionen Euro zusammen.
Ihr ganzes Tun und Wirken ist für die Entertainerin selbstverständlich: "Es ist falsch, zu glauben, das, was uns nicht selbst betrifft und womit wir uns nicht täglich auseinender setzen müssen, ginge uns nichts an. Es ist unsere eine Welt. Und wir sind alle mitverantwortlich, wie wir diese Welt gestalten."