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Zwei Jahre nach dem schweren Erdbeben in Haiti haben ungezählte Menschen dank des Engagements von "Brot für die Welt" neue Perspektiven für ihr Leben. Trotz der Aufbruchsstimmung im Land und der vielen Projekte, die "Brot für die Welt" und die Schwesterorganisation Diakonie Katastrophenhilfe unterstützen, ist Hilfe nach wie vor dringend nötig. "Brot für die Welt" setzt die Spenden dafür ein, Schäden zu beheben und den Wiederaufbau voranzubringen. Wichtig ist aber auch, dass sich dank der Gaben aus Deutschland die Lebensbedingungen der Menschen in Haiti dauerhaft verbessern. "Brot für die Welt" investiert daher in langfristige Projekte, die Gemeinschaften stärken und es Menschen ermöglichen, auch nach dem verheerenden Beben ein selbstbestimmtes Leben in Würde zu führen.
Viele Haitianer sehnen sich nach einem Leben in Normalität – weil sie nach wie vor in Flüchtlingscamps leben müssen. Das Beben zerstörte Häuser, Straßen, Schulen und Kliniken völlig. Auf der anderen Seite gibt es Hoffnung: Alteingesessene und Flüchtlinge helfen sich gegenseitig, in Flüchtlingscamps machen sich Frauen gemeinsamen für ihre Rechte stark, und auf dem Land richten die Menschen den Blick in die Zukunft. Das wurde dank der Projekte von "Brot für die Welt" möglich.
Das hat "Brot für die Welt" bisher in Haiti erreicht:
Das ist wichtig für die Zukunft: