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Der wirtschaftliche Aufstieg von China, Indien, Brasilien und Südafrika führt nicht zu einer armutsorientierten Weltwirtschaftspolitik. Das ist das Ergebnis einer Studie von "Brot für die Welt"-Studie zu Anker- und Schwellenländern. Die Entwicklungs- und Lobbyarbeit von Nichtregierungsorganisationen müsse dieser Entwicklung Rechnung tragen und die Ärmsten der Armen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

Studienteil 1
"Plädoyer für die Fortsetzung einer armutsorientierten Entwicklungszusammenarbeit"

Studienteil 2
"Vom Nord-Süd zum Arm-Reich-Gegensatz in Handels- und Finanzfragen"