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Rückblick: Weltgipfel für Ernährungssicherheit

Hunger beenden!

Notquartier in Indhira Nagar

"Brot für die Welt" und der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) haben klare Signale in der Welternährungspolitik vom Ernährungsgipfel der UNO-Organisation für Landwirtschaft und Ernährung (FAO) gefordert, der vom 16. bis 18. November 2009 in Rom stattfand.

Die evangelischen Entwicklungsorganisationen forderten, dass statt weiterer Sonntagsreden die Staats- und Regierungschefs verbindliche Schritte zur Bekämpfung des Hungers beschließen:

  • mehr öffentliches Geld für die Entwicklung auf dem Land
  • das Stärken von ökologisch nachhaltigen und standortgerechten Anbaumethoden
  • das Sichern von Landrechten
  • ein Ende von Dumping und Spekulationen.

Eine weitere Forderung: Auch die Institutionen der Welternährungspolitik müssen demokratischer und transparenter werden und auf der Grundlage des Menschenrechts auf Nahrung überwacht werden.

Eine Delegation von Partnerorganisationen von "Brot für die Welt" und dem EED nahm am zivilgesellschaftlichen "People's Forum" in Rom teil. Vom 13. bis 17. November beobachteten sie den offiziellen Gipfel und wollen Diskussionsergebnisse des Forums in die Regierungsverhandlungen des Weltgipfels einbringen.

"Brot für die Welt" unterstützt das Positionspapier des "Forums Umwelt und Entwicklung", dass Sie rechts zum Download finden. Das Forum "Umwelt und Entwicklung" stellt unter http://www.forumue.de/ weitere Informationen bereit.

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