x
Zu den Inhalten springen

Servicenavigation

Brot für die Welt

Hauptnavigation

Zwei Jahre nach dem schweren Beben

Haiti: Hilfe bringt Hoffnung

"Brot für die Welt" vermittelt Kleinbauern auf Haiti wichtige Kenntnisse in Sachen nachhaltiger und umweltbewusster Landwirtschaft. Neu gebaute Steinmauern schützen vor Bodenerosion in den Bergen. Foto: Thomas Lohnes

Mangelnde Hygiene ist mit ein Grund für die Ausbreitung der Cholera. In Kursen wird deshalb unter anderem vermittelt, wie wichtig es ist, sich die Hände mit Seife zu waschen. Foto: Thomas Lohnes

Cornelia Füllkrug-Weitzel, Direktorin von "Brot für die Welt" (4.v.re.) besuchte Anfang Dezember 2010 ein Notlager in Port-au-Prince, um sich selbst ein Bild von der schwierigen Lage von Frauen zu machen. Foto: Thomas Lohnes

Rückblick: Aus der Luft zeigte sich kurz nach dem Beben das ganze Ausmaß der Katastrophe. Ein Großteil der Gebäude in Haiti wie diese Kirche wurden völlig zerstört. Foto: Oliver Reinhardt/Zeitenspiegel

Rückblick: In diesem Patientenzimmer eines Krankenhauses in Port-au-Prince wurden viele Kinder versorgt, die das Erdbeben überlebt hatten, aber von Trümmern verletzt worden waren. Foto: Rainer Lang

Rückblick: Tausende von Familien mussten nach dem Beben in improvisierten Behausungen unterkommen, in denen oftmals kaum tragbare hygienische Bedingungen herrschten. Foto: Paul Jeffrey/ACT Alliance

Rückblick: Neben dem Zelt, das seiner Familie als Notunterkunft dient, trinkt dieses Kind Wasser aus einer Blechtasse. Sauberes Trinkwasser gab es nach dem Beben kaum noch. Foto: Paul Jeffrey/ACT Alliance

Rückblick: Jeder, der konnte, packte nach dem Beben mit an. Hier helfen Überlebende im Stadtteil Belair von Haitis Hauptstadt Port-au-Prince beim Schuttwegräumen. Foto: Paul Jeffrey/ACT

Spenden
Ihre Hilfe kommt an.

„Brot für die Welt“ setzte seit dem verheerenden Erdbeben 2010 für Programme zur Sicherung von Ernährung, für sauberes Trinkwasser und für Gesundheitsversorgung 2,5 Millionen Euro ein.  Hilfe war nicht nur direkt im Erdbebengebiet nötig, sondern im ganzen Land - denn alle Regionen waren direkt oder indirekt von der Katastrophe betroffen. "Brot für die Welt" arbeitet für die Erdbebenhilfe mit  langjährigen und vertrauenswürdigen Partnerorganisationen zusammen. Die Hilfsbereitschaft für Haiti, eines der weltweit ärmsten Länder, war nach dem verheerenden Erdbeben überwältigend. "Brot für die Welt" dankt allen Spenderinnen und Spendern.

„Brot für die Welt“ ist seit vielen Jahren in Haiti engagiert. Das evangelische Hilfswerk setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung und für die Wiederherstellung und Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen ein. Schwerpunkt der Arbeit ist auch in Haiti die Hilfe zur Selbsthilfe; dazu gehört der Aufbau eigener tragfähiger Strukturen und Organisationen.

Arbeit an der Basis ist wichtig

„Brot für die Welt“ stärkt beispielsweise sogenannte Basisgruppen wie Dorfkomitees oder Kleinbauernorganisationen und befähigt sie, zum Beispiel ressourcenschonende Anbaumethoden zu entwickeln oder ihre bestehenden traditionellen Landnutzungsformen unter ökologischen Gesichtspunkten auszubauen.

Entwicklung braucht Zeit

Nur so können die Menschen in Haiti der Abhängigkeit von Hilfe von außen entgehen und sobald wie möglich wieder zu einer eigenverantwortlichen Gestaltung ihres Lebens und der Entwicklung ihres Gemeinwesens finden. Dieser Prozess braucht seine Zeit und erfordert Geduld und ein behutsames Vorgehen gemeinsam mit den Partnerorganisationen von "Brot für die Welt".

Wie die Hilfe finanziert wird

"Brot für die Welt" hat seine Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit in Haiti bisher in acht Projekten an dem Bedarf nach dem Erdbeben ausgerichtet. Dafür wurden bis Ende 2011 2,5 Millionen Euro eingesetzt. "Brot für die Welt" erhält einen Teil seiner Spendenmittel für Haiti über das "Bündnis Entwicklung Hilft – Gemeinsam für Menschen in Not".

© 2012 Brot für die Welt
RSS-Feeds Newsletter Sitemap Bookmarks
Kontakt | Impressum | Datenschutz